
Revolut selects ElevenLabs Agents to bolster customer support
Reducing time to ticket resolution by 8x with multilingual conversational agents.
Wie der E-Commerce-Anbieter Kömpf24 die Wartezeiten im Kundenservice um 83 % senkte und einen digitalen Mitarbeiter „KIM“ für nur 5,48 € pro Stunde einführte.
Die Kömpf Onlineshops GmbH, ein führender deutscher Onlinehändler für Garten-, Haus- und Wohnprodukte, stand vor einer zentralen Herausforderung: Über 10.000 Anrufe pro Monat wurden von einem Serviceteam aus nur drei Mitarbeitenden bearbeitet. Das führte zu einer durchschnittlichen Wartezeit von 1,5 Minuten – ein Ärgernis für die Kundschaft. Durch die gezielte Einführung der Conversational KI von ElevenLabs entstand ein hochintelligenter, KI-gestützter First-Level-Support-Agent namens „KIM“. Die Ergebnisse waren deutlich: Die durchschnittliche Wartezeit sank auf nur 15 Sekunden, die Effizienz des Serviceteams stieg erheblich, und ein digitaler Mitarbeiter wurde integriert, dessen Betriebskosten einem „Stundenlohn“ von nur 5,48 € entsprechen. Diese Fallstudie zeigt den Weg von der Ausgangslage über die Umsetzung bis zu den messbaren Ergebnissen.
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Ein Traditionsunternehmen im digitalen Zeitalter
Die Kömpf Onlineshops GmbH ist weit mehr als ein einzelner Online-Shop. Das traditionsreiche Familienunternehmen mit Wurzeln bis ins Jahr 1934 betreibt heute ein breites Portfolio von über 20 spezialisierten E-Commerce-Plattformen, darunter bekannte Marken wie grills.de, mein-gartenshop24.de und oase-teichbau.de. Dieser Multi-Shop-Ansatz ermöglicht eine tiefe Spezialisierung, führt aber auch zu hoher Komplexität und einem großen Volumen an Kundenanfragen.
Der Engpass im Kundenservice war klar:
Diese Wartezeit war nicht nur eine ungünstige Kennzahl, sondern ein reales Geschäftsrisiko. Lange Warteschlangen führen zu unzufriedenen Kunden, erhöhen die Abbruchrate bei Bestellungen und belasten das Serviceteam, das sich vor allem mit wiederkehrenden Standardanfragen wie Bestellstatus oder einfachen Produktfragen beschäftigen musste. Eine klassische Personalaufstockung wäre teuer und nicht flexibel genug, um auf saisonale Schwankungen zu reagieren.
Kömpf benötigte eine Lösung, die weit über einen einfachen, skriptbasierten Chatbot oder ein starres IVR-Menü hinausgeht. Gefordert war ein intelligentes System, das die Komplexität des Produktportfolios versteht, sich nahtlos in die bestehende IT-Landschaft integriert und natürliche, menschenähnliche Dialoge führen kann. Die Wahl fiel auf dieConversational KI von ElevenLabs.
Mehr als nur ein Bot: Eine zukunftssichere und anpassbare Plattform
Den entscheidenden Vorteil dieser Plattform fasst Christian Langer, KI-Automation-Manager bei Kömpf24, zusammen:„Was uns [...] gefallen hat, war die neue Conversational KI von ElevenLabs. [...] dass man jetzteigene LLMs integrierenkann, dass man MCP-Server einbinden kann. Und das macht das Ganzesehr leistungsfähig.."
Diese Aussage unterstreicht den strategischen Kern der Entscheidung. Kömpf musste kein generisches KI-Modell eines Drittanbieters nutzen. Die Flexibilität der ElevenLabs-Plattform bot entscheidende Vorteile:
So entstand bei Kömpf nicht nur eine Lösung für ein aktuelles Problem, sondern eine nachhaltige, skalierbare Plattform für die Zukunft der Kundenkommunikation.
Der erfolgreiche Start von „KIM“ basierte auf zwei Grundpfeilern: einem tiefen Wissenskern und einer perfekten technischen Integration, die „KIM“ zum echten Prozessmanager macht.
Pfeiler 1: Der Wissenskern – Ein Prompt mit 28.879 Wörtern
Der Erfolg von „KIM“ begann nicht mit Code, sondern mit Wissen. Es wurde ein außergewöhnlich detaillierter Prompt mit fast 29.000 Wörtern erstellt. Dieser Prompt bildet diedigitale DNA des gesamten Kundenservice-Wissens von Kömpfund umfasst unter anderem:
Pfeiler 2: Der technische Ablauf – „KIM“ als intelligenter Prozessmanager
Der Anrufprozess wurde für die Kundschaft nahtlos gestaltet, während im Hintergrund komplexe Abläufe gesteuert werden:
(1) Anruf & Routing: Ein Kunde ruft an und wird überTwilio.
an die KI weitergeleitet. „KIM“ startet das Gespräch und analysiert das Anliegen des Kunden in Echtzeit.
(3) Tiefe Prozessintegration und Kategorisierung: Hier liegt die eigentliche Stärke von „KIM“. Die KI erkennt nicht nur Schlüsselwörter, sondern versteht den Kontext und leitet gezielt Aktionen ein. Je nach Anliegen unterscheidet sie präzise zwischen:
(4) Automatisierte Backend-Prozesse: Basierend auf der Kategorisierung agiert „KIM“ eigenständig:
Die Resultate der Einführung waren sofort spürbar und übertrafen die Erwartungen.
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Kennzahl 1: Deutliche Reduzierung der Kundenwartezeit um 83 %
Kennzahl 2: Herausragende Wirtschaftlichkeit des KI-Mitarbeiters Auch die Wirtschaftlichkeit der Lösung ist überzeugend. Die Betriebskosten für den KI-Agenten „KIM“ liegen beica. 5,48 € pro Stunde, basierend auf einer Einsatzzeit von 12 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr.
Kennzahl 3: Stärkung des menschlichen Serviceteams Ein wichtiger qualitativer Erfolg war die Entlastung der menschlichen Servicekräfte. Befreit von der Flut an wiederkehrenden Standardanfragen können sie ihr Fachwissen nun gezielt für komplexe, beratungsintensive und wertschöpfende Kundenanliegen einsetzen.
Die Zusammenarbeit zwischen Kömpf Onlineshops und ElevenLabs ist mehr als eine technologische Erfolgsgeschichte. Sie ist ein strategischer Meilenstein, der zeigt, wie die Zukunft des Kundenservice im E-Commerce aussieht. Durch die intelligente Kombination einer flexiblen, anpassbaren KI-Plattform, eines tiefen, unternehmensspezifischen Wissenskerns und der nahtlosen Integration in Geschäftsprozesse hat Kömpf drei zentrale Ziele gleichzeitig erreicht:

Reducing time to ticket resolution by 8x with multilingual conversational agents.
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Yampa leverages ElevenLabs Flash V2.5 to scale human-like outbound voice agents with ultra-low latency and massive concurrency.